admg   

Momentan online

Startseite
Willkommen
Getränke für Zigarrenraucher: Glen Moray Elgin Heritage Collection PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Donnerstag, den 22. Dezember 2016 um 17:47 Uhr

 

Elgin, Schottland (Glen Moray) - 12, 15 und 18 Jahre alte Single Malts - Drei vollendete Whisky-Sorten. Unverwechselbarer Geschmack aus dem Hause Glen Moray."Süß und vollmundig mit einer unglaublichen Komplexität und Tiefe", meint Graham Coull, Destillateur-Meister bei Glen Moray.

 

"Süß und vollmundig mit einer unglaublichen Komplexität und Tiefe" (Bild: Glen Moray)

 

Glen Moray präsentiert sein prestigeträchtiges Sortiment "Elgin Heritage" mit drei atemberaubenden Single Malts, die erschwinglichen Luxus verkörpern: den eleganten 12-jährigen, den geschmacksintensiven 15-jährigen und den dekadenten 18-jährigen.

Weiterlesen...
 
Getränke zur Zigarre: Schnaps aus Zapfen? Wie die Zirbe ins Schnapsglas kommt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: thomas.jaeger   
Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 18:05 Uhr

Wangen (mySpirits.eu ) - Ein kleines Aromawunder ist sie, die Zirbe – oder genauer gesagt, ihre Zapfen! Nicht nur für Schmuckmöbel und Schnitzereien, sondern auch und vor allem in Schnäpsen und Likören aus der Alpenregion kommt das intensive Aroma der Zirbe so richtig zur Geltung. Wenn man aus den unscheinbaren Zapfen hochwertige Spirituosen zaubern will, gilt es allerdings so einiges zu beachten.  

 

Wer kennt die Zirbe? Eine kleine Pflanzenkunde (Bild: mySpirits.eu)

 

Die Zirbelkiefer, wie die Zirbe auch genannt wird, ist eine ausgesprochen eigensinnige Pflanze. Unter 1700 Metern findet man sie nicht, sie wächst ausschließlich im hochalpinen Bereich. Wer nicht gerade in den richtigen Gegenden der Alpen und Karpaten unterwegs ist, wird die Zirbe kaum einmal zu Gesicht bekommen. Die Höhenluft macht alt: Bis zu 1000 Jahresringe reiht die Zirbe aneinander – wenn man sie lässt. Im Gegensatz zu den Herstellern von filigranen Schnitzereien und hochwertigen Schmuckmöbeln, darf die Zirbe auch als Alkoholproduzentin so richtig alt werden.

Weiterlesen...
 
EU-Nannies setzen sich durch: Schockbilder auf Zigarettenschachteln endgültig beschlossen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. März 2014 um 11:23 Uhr

Brüssel (dpa) - Schockbilder auf Zigarettenschachteln in der EU sind endgültig beschlossene Sache. Fotos von Krebsgeschwüren oder verfaulten Zähnen sollen Menschen ab 2016 vom Griff zum Glimmstängel abhalten. Das beschlossen die EU-Staaten am Freitag in Brüssel. Aus Termingründen vollzogen die EU-Verkehrsminister den rein formalen Schritt, der politische Beschluss war schon früher gefallen.

Mit den Änderungen will die EU das Rauchen vor allem für Jugendliche unattraktiv machen. Abschreckende Fotos müssen künftig 65 Prozent der Vorder- und Rückseiten der Packungen bedecken. Mentholzigaretten, die den Einstieg ins Rauchen erleichtern können, werden ab 2020 ganz verboten.

Verharmlosende Begriffe wie «mild» oder «natürlich» sowie bestimmte Aromastoffe sind künftig tabu. Dünnere Slim-Zigaretten dürfen zwar weiter verkauft werden, besonders verführerische Glitzerpackungen zum Beispiel darf es aber bald nicht mehr geben.

 
Diabetes und Rauchen schaden Gehirn besonders PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. Juni 2013 um 09:25 Uhr

zigarrenrauchRaucher und Diabetiker schneiden in kognitiven Tests am schlechtesten ab. Das zeigt eine aktuelle Studie niederländischer Forscher. Demnach ist die Hirnleistung von Menschen, die rauchen oder unter Typ-2-Diabetes leiden, im Vergleich zu anderen Altersgenossen signifikant reduziert.

Dass Rauchen und Diabetes das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, ist den meisten Menschen bekannt. Doch nur wenige beachten, dass ein erhöhter Blutzucker sowie der regelmäßige Tabakkonsum auch die Hirngefäße messbar schädigen kann. Eine aktuelle Untersuchung aus den Niederlanden weist genau darauf hin.

Weiterlesen...
 
Preussen: Rauchverbot vom König PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Juli 2012 um 06:34 Uhr

Bereits im Jahr 1764 ging Friedrich der Große gegen die Unsitte des Rauches vor. Ein Erlass des Preußenkönigs sollte dabei helfen. Er stützte sich auf ein ähnliches Edikt aus dem Jahre 1744. Friedrich ordnete auf das „ernstlichste“ an, dass niemand, „er sey wer er wolle“, auf Feldern, an denen Holzungen anschlossen, „noch in den Heiden und Holtzungen selbst“ Feuer anmachen und Tabak rauchen durfte.

Weiterlesen...