Bayerische Zigarre: Vom Scherz zu einem florierenden Geschäft


 
 
 

Die besten Ideen werden oft aus der Not heraus geboren. So kam auch Marcel Polzmacher zu seiner Idee: Er wird Ende des Jahres ein gläsernes Zigarren-Fachgeschäft in der Ländgasse aufmachen – mit handgerollten Zigarren aus bayerischem Tabak. Die Idee dazu hatte er mit Freunden im Jahr 2005.

Damals hat Polzmacher Zigaretten geraucht. Steuererhöhungen machten den Tabak aber immer teurer. Zum Spaß überlegte er mit einigen Studienkollegen, selbst Tabak anzubauen, um Geld zu sparen. „Die ersten Versuche sind kläglich gescheitert“, sagt der 28-Jährige. Eine Tabakpflanze braucht viel Pflege, wird oft von Parasiten befallen und ist sehr anspruchsvoll, was die Nährstoffe angeht.

Aber Polzmacher ließ sich nicht unterkriegen und versuchte es weiter. Mit Erfolg: 2008 hatte er bereits 50 Pflanzen angebaut, und der Tabak wurde verkostet. „Der hat natürlich wahnsinnig gekratzt im Hals“, sagt er. Das animierte ihn dazu, sich noch mehr mit der Materie zu beschäftigen…

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