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VFFED: Die willkürliche Abstinenz-Diktatur der Regierung schädigt das Unternehmertum und den Arbeitsmarkt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: v.wollny   
Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 21:31 Uhr

 

Wien (OTS) - Mit dem 20. Mai 2017 ist nicht nur die Übergangsfrist zur Regelung des Tabak- und Nichtraucherinnen- bzw. Nichtraucherschutzgesetz –TNRSG ausgelaufen, sondern hat auch aufgrund der leider völlig realitätsfremden Überregulierung in der Umsetzung der TPD2 Richtlinie das mittlerweile 13.te Dampffachgeschäft seine Pforten für immer schließen müssen!

 

E-Zigarette: Die Dampferbranche beklagt realitätsfremde Überregulierung (Bild: Sigismund von Dobschütz, Lizenz: CC)

 

Das Versandhandelsverbot - das durch nichts anderes begründet ist, als durch irrige Konjunktive (möglicherweise, könnte sein, etc....), oder gar durch völliges Nichtwissen (…. wir wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen …) - hat vor allem dafür gesorgt, dass jungen UnternehmerInnen der Broterwerb unmöglich gemacht wurde. Entgegen der zynischen Meinung der Regierung, dass die UnternehmerInnen sich ja einen anderen Shop aufbauen können, hat die Realität gezeigt, dass diese Wunschvorstellung nicht einfach, oder eben gar nicht umsetzbar ist.

Dazu VFFED-Präsident Baburek:

 

„Diese Regierung hat sich gerade in dem Bereich der tatsächlichen Umstände rund um das Thema dampfen als vollkommen dilettantisch organisiert bewiesen. Schlimmer kann man die wahrscheinlich größte Errungenschaft der letzten Jahrzehnte im Bereich der Tabakentwöhnung nicht mehr handhaben. Anstatt den vielen Stimmen aus

 

Wissenschaft, Forschung, Medizin, Unternehmerschaft und natürlich der VerbraucherInnen selbst Gehör zu schenken und diese Meinungen objektiv zu bewerten, hört man in der Regierungsspitze auf einzelne und zutiefst verbitterte Prediger um irgendeinen Weg zu rechtfertigen, das Dampfen unter Kuratel zu stellen. Entweder durch eine Hintertür in das Tabakmonopol und wenn das nicht geht, dann vielleicht ja als Medikament – so der heimliche Wunsch offenbar.“

 

Tatsächlich allerdings wird der VFFED nicht nur auch weiterhin vehement mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmittel gegen diesen Überregulierungswahn vorgehen, sondern auch ein Hauptaugenmerk darauf richten, wie sich die kommenden Wahlen entwickeln werden: „Mehr als 250.000 Dampfer sind auch Wähler – das sollten die Parteien keinesfalls außer Acht lassen und sich vielmehr darum intensiv bemühen diese WählerInnen nicht zu vergrämen. Wir werden unseren Kunden und Mitgliedern dazu natürlich alle relevanten Informationen ständig zukommen lassen und uns auch ganz klar gegen jede künftige Gefahr weiterer Überregulierungen aussprechen und zuletzt auch eine klare Wahlempfehlung abgeben.“, so Baburek zum Schluß.

 



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