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Auf dem Wege zum entmündigten Bürger: Die Agenda der WHO hört nicht bei Tabak auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: v.wollny   
Montag, den 04. Juli 2016 um 15:43 Uhr

Köln (ots) - Am Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2016 wird die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Regulierungsbehörden weltweit davon überzeugen wollen, dass vereinheitlichte Verpackungen den Konsum von Tabak nachweisbar reduzieren. Obwohl diese extreme Politik, ein de facto Markenverbot, die gesetzten Ziele in Australien nicht realisieren konnte. Nichtsdestotrotz ebnet die WHO bereits den Weg für die Anwendung solcher Maßnahmen auf andere Konsumgüter. Hier drohen Folgefehler mit Auswirkungen für weitere Branchen und den erwachsenen Konsumenten.  


Ob wohl Zigarren demnächst auch in lächerlichen Einheitspackungen verkauft werden müssen? (Bild: Christine Türpitz, Lizenz: CC)

 

Dr. Margaret Chan, die WHO Generaldirektorin, sagte bereits 2013: "...es geht nicht mehr nur um die großen Tabakkonzerne. Die öffentliche Gesundheit darf auch den Konflikt mit großen Lebensmittel-, Soda- und Alkoholherstellern nicht scheuen".*

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KPMG-Studie: Trotz Rückgang bleibt illegaler Zigarettenhandel in Deutschland auf hohem Niveau. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: v.wollny   
Montag, den 04. Juli 2016 um 15:37 Uhr

Gräfelfing (ots) - Der Konsum geschmuggelter und gefälschter Zigaretten ist im vergangenen Jahr zurückgegangen, bleibt aber auf hohem Niveau. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Wirtschaftsberatung KPMG zum illegalen Zigarettenhandel in Europa, die unter anderem von Philip Morris International in Auftrag gegeben wurde. Danach wurden 5,7 Milliarden geschmuggelte und gefälschte Zigaretten im Jahr 2015 in Deutschland geraucht - das entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr von rund 2,45 Milliarden Stück.  


Wenn der Fiskus zu unverschämt wird: Schwarzhandel mit Zigaretten kostet die Steuerzahler in Deutschland rund 1,1 Milliarden Euro (Bild: Palu, Lizenz: CC)

 

Die Steuerausfälle liegen weiterhin im Milliardenbereich: Würden alle Zigaretten legal konsumiert, wären rund 1,1 Milliarden Euro zusätzliche Steuereinnahmen möglich. Die Studie nennt vier Gründe für den Rückgang: Initiativen der betroffenen Zigarettenindustrie zur Eindämmung des illegalen Handels, verstärkte Maßnahmen der Durchsetzungsbehörden, die Einführung von Grenzkontrollen in Deutschland als Reaktion auf die Flüchtlingskrise und die gute wirtschaftliche Lage.

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Getränke zur Zigarre: Prometheus 27 Year Old Speyside Single Malt Whisky PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: v.wollny   
Donnerstag, den 23. Juni 2016 um 12:39 Uhr

Hamburg (PM) - Prometheus 27 Year Old Speyside Single Malt Whisky von der Glasgow Distillery Company hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt zusammen mit dem exklusiven europäischen Importeur “A Wee Taste of Scotland” beim Finest Spirits Festival in München vom 19. - 21.02.16.  



Prometheus 27yo Speyside Single Malt Whisky (Bild: Glasgow Distillery Company)



Dann ging es weiter nach Hong Kong zum Malt Masters Festival am 27./28.02.16, wo Prometheus 27 zusammen mit Platinum Weinen und einem VIP Tasting vorgestellt wurde. Letzter Stop der Launch-Tour war Mahesh Patel´s Universal Whisky Experience sein, einem der weltweit bekanntesten Whisky Events.

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DZV: Deutsches Krebsforschungszentrum und WAT müssen Interessenkonflikte offenlegen - Süddeutsche Zeitung deckt Skandal bei Suchtmedizinern auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: v.wollny   
Mittwoch, den 15. Juni 2016 um 08:27 Uhr

Berlin (DZV) - 2016. Der Deutsche Zigarettenverband DZV hat im Skandal um die geschäftlichen Verbindungen von Suchtmedizinern zur Pharmaindustrie die Offenlegung aller Interessenkonflikte beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Wissenschaftlichen Aktionskreis Tabakentwöhnung e.V. (WAT) gefordert. Die Süddeutsche Zeitung hatte in ihrer Ausgabe vom 18. Mai 2016 über enge geschäftliche Verbindungen von Suchtmedizinern des WAT e.V. und dem Pharmakonzern Novartis berichtet. 



DKZ Heidelberg: Süddeutsche Zeitung berichtete über Verbindungen von Suchtmedizinern zur Pharmaindustrie (Bild: Radoslaw Drozdzewski, Lizenz: CC)



Danach wurde der WAT e.V. nach Angaben der PR-Firma Klinksiek im Auftrag von Novartis Consumer Health gegründet. Novartis stellt Suchtentwöhnungsprodukte her. Seit 2013 will der WAT e.V. mit Klagen auf dem Rechtsweg erreichen, dass die Nikotinersatztherapie und psychotherapeutische Entwöhnungskurse künftig von den Krankenkassen bezahlt werden. Er lehnt in Übereinstimmung mit dem DKFZ den Einsatz von elektronischen Zigaretten zur Tabakentwöhnung ab. Die Leiterin des „WHOKollaborationszentrums für Tabakkontrolle“ beim DKFZ, Dr. Martina Pötschke-Langer, ist wissenschaftliches Mitglied der Novartis-Gründung WAT e.V. Zudem veröffentlicht das DKFZ in Zusammenarbeit mit WAT e.V. einen regelmäßigen Newsletter zur Tabakentwöhnung.

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Rohtabak und Zigarettenpapier als wichtige Messethemen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: v.wollny   
Mittwoch, den 15. Juni 2016 um 08:24 Uhr

Dortmund (AWe) – Vom 16. bis 18. September 2016 findet zum zweiten Mal die InterSupply, Fachmesse für die Produktion von Tabakwaren, in der Messe Westfalenhallen Dortmund statt. Wie bereits im Vorjahr wird sie parallel zur InterTabac, der weltgrößten Fachmesse für Tabak und Raucherbedarf, ausgerichtet.  


Die InterSupply findet vom 16. bis 18. September 2016 statt (Bild: (AWe)

 

Tabak ist auch auf der InterSupply ein wichtiges Thema, dort freilich in Form von Rohtabak für die Produktion. Bereits jetzt haben sich wichtige Unternehmen aus diesem Sektor angemeldet. Ebenso aus dem Themenbereich „Papier“.

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