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Was das Format einer Zigarre ausmacht

Bei den heute auf dem Mark befindlichen Zigarren gibt es eine ganze Menge verschiedener Formate. Was für eine Bedeutung hat das Format jedoch für den Raucher?

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Berühmte Zigarren: Hoyo de Monterrey

 

Die Hoyo de Monterrey hat ihren Namen, der „Senke von Monterey“bedeutet, von eben dieser Örtlichkeit, das im Vuelta Abajo auf Kuba liegt. Sie zählt zu den ältesten und bekanntesten Zigarrenmarken.

 

Eine Hoyo de Monterrey (Bild: Vlad40, PD)

 

Jose Gener, der aus Katalonien eingewandert war und dessen Name bis heute auf den Kisten mit Zigarren der Marke Hoyo de Monterrey steht, begann 1860 mit dem Tabakanbau im Vuelta Abajo. Der Name seiner Plantage, der auch der Markenname der Zigarre ist, rührt von ihrer verhältnismäßig tiefen Lage am Fluss San Juan y Martinez her.

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Wo gibt es die besten Zigarren?

 

„Die besten Zigarren kommen aus Kuba“, würden viele – und nicht nur Laien – sagen, wenn nach dem besten Zigarrenland gefragt wird. Aber das ist nicht unbedingt die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

 



 

Die beste Zigarre ist die, die einem am besten schmeckt (Bild: disoniador, PD)

 



 

Grundsätzlich ist die beste Zigarre die, die einem persönlich am besten schmeckt. Das kann natürlich eine Kubanerin sein, muss es aber nicht. Früher wurden die typischen Herkunftsländer nach der Stärke der Zigarren eingeteilt, wobei die kubanischen Zigarren als die stärksten galtetn. Das stimmt heute nicht mehr ganz, denn überall werden stärkere und mildere Tabake angebaut.

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Kopf und Fuß bei der Zigarre

 

Eine gute Sache sollte, wie man sagt, „Hand und Fuß“ haben. Das hat eine Zigarre nicht, aber sie hat einen Kopf und einen Fuß. Beide erfordern die Aufmerksamkeit des Afficionados.

 

 

 

Das vordere und das hintere Ende der Zigarre nennt man auch Kopf und Fuß (Bild: annca, PD)

 

 

 

 

Der Fuß der Zigarre ist das vordere Ende der Zigarre, der Kopf das Mundstück. Man kann sich das so merken: Der Kopf wird frisiert – nämlich angeschnitten.

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Degasation: Pusten gegen bitteren Geschmack

 

Wenn eine Zigarre während des Rauchens ausgegangen ist, kann sie bitter schmecken. Das kann aber auch so während des Rauchens passieren, etwa wenn man zu stark zieht. Hier hilft die Degasation.


Eine gute Zigarre ist nicht verloren, wenn sie plötzlich bitter schmeckt (Bild: Jacqueline Macou, PD)

 

Dass man eine einmal ausgegangene Zigarre nicht mehr weiterrauchen sollte, ist ein Ammenmärchen. Gegen den dann auftretenden bitteren Geschmack gibt es ein Gegenmittel, welches auch hilft, wenn die Zigarre von selbst anfängt, bitter zu schmecken: die Degasation

Der Grund für das Übel sind Gase in der Zigarre. Sie kann man folgendermaßen entfernen: Zunächst streift man die Asche sorgfältig ab. Anschließend entzündet man die Zigarre, wobei man leicht an ihre zieht, so dass sie ein wenig zu brennen beginnt.  

Dann pustet man kräftig hinein, raucht also sozusagen verkehrt herum. Nun sollten die in der Zigarre enthaltenen Gase mit einer bläulichen Flamme verbrennen.

Sollte an der Spitze der Zigarre eine kleine Flamme entstehen, wenn die Gase verbrannt sind, pustet man sie einfach sanft aus. Nun sollte die Zigarre wieder schmecken.

Volker Wollny

 

 
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