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Kubanische Zigarren in Kuba kaufen?

 

Natürlich ist es ein besonderes Erlebnis, kubanische Zigarren selbst direkt in Kuba zu kaufen. Allerdings ist dabei etwas Umsicht nötig und viel gespart ist dabei nicht.

 

Natürlich ist es ein Erlebnis, Zigarren in Kuba zu kaufen, aber Vorsicht ist geboten (Bild: nav a, Lizenz: CC)

 

Auf keinen Fall sollte man Zigarren auf der Straße kaufen oder in irgendwelchen dubiosen Geschäften. Dort bekommt man zwar scheinbar hochwertige Zigarren zu unschlagbaren preisen, aber es handelt sich dabei praktisch immer um Fälschungen.

 

Wenn man echte Zigarren haben möchte, kann man entweder direkt in die jeweilige Fabrik gehen oder in ein richtiges Fachgeschäft, in ein Casa de Habano. Dort sind die Zigarren jedoch nicht wesentlich billiger als in Deutschland. Natürlich ist es jedoch ein besonderes Erlebnis, seine Zigarren bei einem Besuch in Kuba dort zu kaufen. Wenn man also im Urlaub nach Kuba fährt, kann man sich von dort Zigarren mitbringen, extra hinzufahren lohnt sich jedoch nicht.

 

Volker Wollny

 

 
Die bekanntesten Kubanerinen

 

Kubanische Zigarren gelten als kräftiger gegenüber denen aus der Dominikanischen Republik und als nicht besonders geeignet für Anfänger. Wer sich als fortgeschrittener Afficionado daran wagen will, sollte zumindest die fünf bekanntesten Marken kennen.

 

Die Cohiba war ursprünglich Fidel Castros persönliche Zigarre (Bild: Soonadracula, Lizenz: CC)

 

Die Cohiba ist die jüngste Marke und war zunächst Fidel Castro, der sie 1966 etablieren ließ, persönlich vorbehalten. Mittlerweile ist sie frei im Handel erhältlich. Ebenfalls sehr bekannt ist Romeo y Julieta, eine Marke, die 1850 gegründet wurde. Seit den 20ern des vorigen Jahrhunderts gibt es Montecristo. Bekannt wurde diese Marke dann Anfang der 1930er Jahre. Um die gleiche Zeit etablierte sich auch Montecristo.

 

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Marke Partagas sehr beliebt, die 1900 von Ramon Cifuentes und Jose Fernandes erworben wurde. Etwa um die gleiche Zeit entstand auch Bolivar, deren Name an den lateinamerikanischen Freiheitskämpfer Simon Bolivar erinnert.

 

Volker Wollny

 

 
Was das Format einer Zigarre ausmacht

Bei den heute auf dem Mark befindlichen Zigarren gibt es eine ganze Menge verschiedener Formate. Was für eine Bedeutung hat das Format jedoch für den Raucher?

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Berühmte Zigarren: Hoyo de Monterrey

 

Die Hoyo de Monterrey hat ihren Namen, der „Senke von Monterey“bedeutet, von eben dieser Örtlichkeit, das im Vuelta Abajo auf Kuba liegt. Sie zählt zu den ältesten und bekanntesten Zigarrenmarken.

 

Eine Hoyo de Monterrey (Bild: Vlad40, PD)

 

Jose Gener, der aus Katalonien eingewandert war und dessen Name bis heute auf den Kisten mit Zigarren der Marke Hoyo de Monterrey steht, begann 1860 mit dem Tabakanbau im Vuelta Abajo. Der Name seiner Plantage, der auch der Markenname der Zigarre ist, rührt von ihrer verhältnismäßig tiefen Lage am Fluss San Juan y Martinez her.

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Wo gibt es die besten Zigarren?

 

„Die besten Zigarren kommen aus Kuba“, würden viele – und nicht nur Laien – sagen, wenn nach dem besten Zigarrenland gefragt wird. Aber das ist nicht unbedingt die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

 



 

Die beste Zigarre ist die, die einem am besten schmeckt (Bild: disoniador, PD)

 



 

Grundsätzlich ist die beste Zigarre die, die einem persönlich am besten schmeckt. Das kann natürlich eine Kubanerin sein, muss es aber nicht. Früher wurden die typischen Herkunftsländer nach der Stärke der Zigarren eingeteilt, wobei die kubanischen Zigarren als die stärksten galtetn. Das stimmt heute nicht mehr ganz, denn überall werden stärkere und mildere Tabake angebaut.

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